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Mit dem Abschluss des Transfers findet eine unruhige Zeit für Werder Bremen doch noch ein glückliches Ende. Schon vor Monaten war das Interesse der Norddeutschen an dem Spieler der italienischen Serie A öffentlich geworden, Klaus Allofs machte sich mehrmals persönlich auf den Weg gen Süden zu Verhandlungen. Und dann waren da noch die Diskussionen um das Transferbudget.

Jetzt heißt es aber erst einmal durchatmen für die krisenerprobten Werderaner. Der Wechsel entpuppt sich nämlich als äußerst zufriedenstellend für alle Beteiligten. Die Bremer haben endlich einen verlässlichen Abwehrmanager gefunden, der FC Genua, sein letzter Arbeitgeber, hatte sowieso keine Verwendung mehr für den 23-Jährigen und er selbst hatte auch schon erwähnt, dass er sich in der Bundesliga wohl fühlen würde. Eine klassische Win-Win-Situation also.

Seine Karriere begann in der griechischen Super League beim AEK Athen, nach zwei Spielzeiten wechselte er zum FC Genua und wurde dort im letzten Jahr an den AC Mailand ausgeliehen. In Bremen hat er nun zunächst wieder einen Leihvertrag, allerdings mit Kaufoption. Das ist auch gut für die Geldbörse.

Immer wieder Verletzungsprobleme

Am Sonntag war bei Ribery eine Kapselverletzung diagnostiziert worden. Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hatte zunächst nur ein paar Tage Schonung und den Verzicht auf das Blitzturnier am Dienstag und Mittwoch in der Münchner Allianz Arena empfohlen. Am linken Sprunggelenk war Ribery bereits vor drei Jahren verletzt, damals erlitt er einen Syndesmosebandriss.

Verletzungen schon im Rahmen in der Vorbereitung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Karriere von Ribery bei den Bayern. Nur nach seinem Wechsel zu den Münchnern 2007 absolvierte er das Trainingsprogramm vor dem Saisonauftakt ohne Sorgen; 2008 (Syndesmoseband), 2009 (Patellasehne, linkes Knie) und 2010 (Leisten-Operation) hatte er dagegen schon vor der Saison mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Der chilenische Nationalspieler, dessen Kontrakt beim deutschen Vizemeister noch ein Jahr Gültigkeit hatte, unterschrieb am Freitag auf der Juve-Geschäftsstelle in Turin einen Fünfjahresvertrag beim italienischen Traditionsclub.

"Arturo Vidal hat sich in den vergangenen vier Jahren in Leverkusen zu einem Spieler internationaler Klasse entwickelt und damit zwangsläufig das Interesse großer europäischer Clubs geweckt. Jetzt hat sich Arturo für die Herausforderung Italien entschieden. Dafür wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute", kommentiert Bayer-04-Sportdirektor Rudi Völler den Transfer.



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